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Dienstag, 17.10.2017
Gebetshaus

Freitag, 20.10.2017
Lesung "Gehilfin des Buchdruckers"

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Sonntag, 22.10.2017
Montag, 23.10.2017
Israelgebet

Donnerstag, 26.10.2017
DRK Blutspendenaktion

Sonntag, 29.10.2017
Erweckungskonferenz der Vaterherzbewegung

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Gottesdienst mit Heilungsgebet & Kindergottesdienst

efg-kirchheim.de > Wer wir sind > Wissenswertes über die Baptisten

Was sind Baptisten?

Die Bezeichnung der Gemeindebewegung "Baptisten" (aus dem Griechischen "baptizio" = untertauchen) ist in der ganzen Welt bekannt. Dem Baptistischen Weltbund (BWA) sind in 110 Ländern ca. 47 Millionen Mitglieder angeschlossen. In Deutschland gehören ca. 900 Gemeinden mit 87.000 Mitgliedern zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden.
Die EFG-Kirchheim wurde1951 gegründet, zum jetzigen Zeitpunkt hat die selbständige evangelisch-freikirchliche Gemeinde in Kirchheim ca. 400 Mitglieder und viele Freunde, die regelmäßig die Veranstaltungen besuchen und auch mitarbeiten.
Unsere Mitglieder haben sich im mündigen Alter freiwillig für ein verantwortliches Leben als Christ entschieden und dies durch die Taufe bekräftigt. Immer wenn die Bibel von einer Taufe berichtet, sind die Menschen zuvor an Jesus Chritus gläubig geworden. Glaube und Taufe bilden für uns eine Einheit, die den Menschen zutiefst mit Christus verbindet.
Die Zusammenarbeit mit anderen Kirchen und christlichen Gemeinschaften in unserer Stdt ist unswichtig. In diesem Sinne bringen wir uns aktiv in die Evangelische Allianz und in die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) ein.

Die Geschichte der evangelisch-freikirchlichen Gemeinden

Johann Gerhard Oncken
Was wir unter Freikirchen verstehen, fand seinen Ursprung in der Reformation. Es gab damals schon eine Gruppe entschiedener Christen, die aufgrund ihres gewissenhaften Bibelstudiums eine Weiterführung der Reformation wünschten, weil sie das tiefe Empfinden hatten, dass es nicht nur darum gehen kann, dass der einzelne Mensch durch die Vergebung der Sünden Frieden mit Gott findet, sondern dass die Gründung und der Aufbau von Gemeinden nach biblischem Verständnis als weitere wichtige Aufgabe verstanden wird. Sie hatten ohne irgendeine konfessionelle Beeinflussung erkannt, dass nach dem Neuen Testament nur glaubende und bekennende Christen getauft wurden.
Vor allem in der Schweiz, in Süddeutschland und am Niederrhein bildeten sich rasch zahlreiche derartige „Täufergemeinden“. Obwohl es sich bei den allermeisten Mitgliedern dieser Kirchen um recht nüchterne Zeitgenossen aus verschiedenen Ständen handelte, und nur an manchen Orten radikale Vorstellungen in den Gemeinden Eingang fanden, passte die Betonung der persönlichen Freiheit in Sachen Glauben nicht in das damalige Denken. So kam es, dass sie an vielen Orten einer grausamen Unterdrückung zum Opfer fielen. Dennoch breitete sich die Täuferbewegung vor allem im angelsächsischen Raum aus.

Dem Baptistischen Weltbund (BWA) sind in 110 Ländern ca. 47 Millionen Mitglieder angeschlossen.

Der grobe Überblick

Die Entstehung des Bundes in Zahlen
1834
Gründung der ersten Baptistengemeinde in Deutschland
1880
Gründung des Theologischen Seminars in Hamburg
1887
erstes Diakoniewerk „Bethel“ in Berlin
1891
Missionsgesellschaft entsteht
1941/42
Zusammenschluss mit mehreren bekenntnisverwandten Gruppen Brüdergemeinden und Elimgemeinden zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden.

Der Sitz der Leitung und des Theologischen Seminars unseres Bundes ist in Elstal bei Berlin. Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.