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Grußwort Oktober

14.09.2017 08:59 von Antje Deh

Jesus sagt: „Wie du mich in die Welt gesandt hast, so sende ich sie in die Welt.“ Johannes 17,18

Liebe Freunde, liebe Geschwister,

haben wir nicht manchmal das Gefühl in zwei verschiedenen Welten zu leben? Sonntags gehen wir in die Gemeinde, fühlen uns Gott nahe und sind motiviert Jesus in unserem Leben Raum zu geben. Doch bereits am Montag ist das erhabene Gefühl verschwunden und eine scheinbar andere Realität macht sich breit. Die herausfordernden Fragen lauten: Wie verknüpfen sich Glaube und Alltag? Wie wirkt sich die Nachfolge Jesu, zu der wir uns entschieden haben, auf unser Leben in Familie, Freundeskreis, Nachbarschaft und Berufsleben aus? Welchen Einfluss hat die Beziehung zu Gott auf meine Entscheidungen darüber, wie ich mit meiner Zeit, meinen Finanzen, meiner Sexualität umgehe? Das obenstehende Bibelwort ist entnommen aus dem sogenannten hohepriesterlichen Gebet Jesu. Er betet hier um eine Sendung seiner Nachfolger hinein in diese Welt. Welt meint hier das alltägliche Leben. Jesus hat seine Sendung genauso verstanden: Er kam um den Menschen in ihrem Alltag zu begegnen. Er griff Themen auf, die mit der ganz konkreten Gestaltung des Lebens zu tun hatten. Dabei kannte er keine Tabus und machte eines deutlich: Die lebendige Beziehung zu Gott, umschließt alle Dinge, die wir hier auf der Erde erleben. Nichts ist da ausgenommen.  Wir haben im September mit der Predigtreihe „Glaube im Alltag“ begonnen. Es geht darum, dass wir alle Themen, die uns in unserem ganz normalen Leben beschäftigen mit dem Himmel, mit Gott selbst, verknüpfen. Sein Wort gibt Inspiration und Orientierung für ein Leben in dieser Welt. Wir sind nicht dazu bestimmt, uns irgendwie durchs Leben zu kämpfen und uns lediglich auf dem Himmel zu freuen. Wir sind Gesandte, so sagt Jesus. Gesandte in diese Welt hinein, die einen Unterschied ausmachen. Wir sind dazu berufen durch die konkrete Gestaltung unseres Lebens auf diese Welt, d.h. auf ihr Umfeld, einen positiven Einfluss auszuüben. Ich wünsche es uns allen, dass wir von dieser Predigtreihe profitieren und sie uns ermutigt, aus den Möglichkeiten des Himmels heraus unser alltägliches Leben zu gestalten. Denn: Wir sind zwar nicht von der Welt (Joh.17,16) aber Gesandte in die Welt, damit die Welt nicht so bleibt wie sie ist.  Herzliche Grüße Euer Günter Öhrlich