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Grußwort Dezember

14.11.2017 09:14 von Antje Deh

„Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.“  Lukas 1,78+79

Liebe Geschwister, liebe Freunde,

es weihnachtet sehr! Wenn auch noch nicht vielleicht hinsichtlich der Temperaturen oder auch unserer inneren Befindlichkeit, so mindestens in Bezug auf die Dekoration in unseren Städten und in den Supermärkten. Weihnachten kommt auf uns zu! Das besondere Fest am Jahresende. Zur Einstimmung lade ich euch ein die oben erwähnten Bibelverse nochmals ganz in Ruhe zu lesen. Was fällt euch auf? Was macht das mit eurem Herzen? Diese Worte beschließen den Lobpreis des Zacharias. Er ist der Vater des späteren Täufer-Propheten Johannes. Auf wunderbare Weise wird ihm und seiner Ehefrau Elisabeth im hohen Alter ein Kind geschenkt. Gott hat sich über sie erbarmt. Nicht aber nur über das alte Ehepaar, sondern über das ganze Volk. Er beschreibt, dass es für alle, die in der Dunkelheit leben, ja sogar im Schatten des Todes neue Hoffnung gibt. Ein Licht geht auf – mitten hinein in diese Finsternis! Ein Licht aus der Höhe! Himmel und Erde berühren sich. Zacharias weist über seinen Sohn Johannes hinaus: Es steht unmittelbar bevor: Das Licht Gottes, das in Jesus auf einmalige Weise aufscheinen wird. ER ist das Licht der Welt, und wer ihm nachfolgt wird nicht mehr wandeln in der Finsternis (so sagt es Jesus selbst in Joh.8,12). Millionenfach haben das Menschen erlebt! Wie das himmlische Licht in Herzen aufgeleuchtet hat. Jeder von uns hat das auch auf gewisse Weise erlebt. Licht vertreibt die Finsternis! Licht ist stärker. Lass es dir neu gesagt sein: Jesus, er selbst, ist damals in der Welt erschienen, hat sich offenbart. Und er tut es auch heute noch: In deinem und meinem Herzen. Hör hin! Sieh hin! Das Licht redet zu dir und wirkt in dir! Wir brauchen nicht schönes Dekorationslicht in unseren Straßen und Häusern, sondern ein Licht der Hoffnung, des Lebens in unserem Inneren. Zacharias schreibt davon, was das Licht ausrichten wird: Es richtet Füße wieder auf und führt einen auf einen Weg des Friedens (des Schaloms). Advent und Weihnachten erinnern uns daran, dass unser Gott kommt! Er ist nicht fern! Und er will uns aufrichten. Warum? Unser Vers beginnt mit: „Durch die herzliche Barmherzigkeit Gottes…“ (jüdische Übersetzung des NT: „Durch die zärtlichste Barmherzigkeit unseres Gottes…“). Wow! Gottes tiefstes Erbarmen ist mit uns Menschen. Wir sind ihm nicht egal! Im Gegenteil: Er lässt seinen geliebten Sohn los, lässt ihn in einem Stall zur Welt kommen, lässt ihn wunderbare Dinge tun und verkündigen, lässt ihn anspucken und am Kreuz hinrichten und lässt ihn dann in Herrlichkeit auferstehen. Nochmals: Warum? Herzlichste, zärtlichstes Erbarmen! Das ist der Grund. Ihr Lieben, ich segne uns damit in den Advents- und Weihnachtstagen den Herzschlag unseres Gottes wahrzunehmen.

Euer Günter Öhrlich