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Grußwort April

09.03.2018 08:56 von Antje Deh

Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Johannes 20,21

Liebe Gemeinde,

haben wir nicht Alle Sehnsucht nach Frieden. Frieden für die Welt, unsere Familien, die Gemeinde und unsere Herzen! Und trotzdem fühle ich mich manchmal nicht besonders friedevoll. Der Alltag fordert mich heraus. Er zerrt an diesem Frieden. Ich werde ungeduldig, bin gereizt, manchmal überfordert, …. Mit all diesen Emotionen hat ER mich auserwählt ein Friedensträger (Stifter) zu sein, unglaublich aber wahr. Es war Sonntagabend und die Jünger hatten sich versammelt. Die Türen waren aus Furcht vor den Juden verschlossen. Plötzlich erscheint ihnen der Auferstandene in ihrer Mitte und spricht Ihnen Frieden zu. Der Herr betritt den Raum ohne die Türen zu öffnen. Das war ein Wunder. Sein Auferstehungsleib ist ein echter Leib aus Fleisch und Blut. Er hatte die Macht, durch Hindernisse hindurchzugehen. Er handelt unabhängig von Naturgesetzen. Die Worte „Friede euch“ haben nun eine neue Bedeutung, weil Christus durch sein Blut am Kreuz Frieden gemacht hat. Wir haben durch diesen Glauben Frieden mit Gott. Wir dürfen dieses Geschenk genießen, aber es ist nicht für uns alleine gedacht. Wir sollen diesen Frieden an andere weitergeben. Er sendet uns in die Welt, wie ihn der Vater ausgesandt hat. Christus kam als Armer in die Welt. Er kam als Diener, ja sogar als Sklave in die Welt. ER machte sich selbst gering und freute sich den Willen des Vaters zu erfüllen. Er hatte Gemeinschaft mit den Menschen und Tat Gutes aus der Macht des Heiligen Geistes. Sein Ziel war das Kreuz, um anschließend die Jünger zu den Menschen zu senden. Das Buch des Johannes und speziell dieser Vers haben einen ganz klar evangelistischen Fokus! Gesendet sein bedeutet mit einem Auftrag ausgerüstet zu sein. Dieser Auftrag ist klar formuliert. Dieser Friede ist nicht von dieser Welt, aber für diese Welt. Er ist für meine Liebsten, für meine Freunde, Gemeindegeschwister, Arbeitskollegen, Sportkameraden und alle Anderen die ich kenne. Mir wird immer mehr bewusst, dass ich nur den Frieden weitergeben kann, den ich in mir trage. Diesen Frieden kann ich mir im Alltag nicht verdienen, ich bekomme Ihn für den Alltag geschenkt. Mit UNS ist dieser göttliche Friede. Er kann durch nichts getilgt werden, weil er stärker ist, als die Herausforderungen dieser Welt. Dieser Vers macht uns zu Botschaftern an Christi statt! Dieser Auftrag ist keine Bürde, sondern ein Privileg für alle, die IHN lieben. Sein Geist gibt uns die Kraft, Freude und Zuversicht, Friedensstifter in dieser Welt zu sein.

Euer Oliver Vogl