Veranstaltungen

< Dezember 2017 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
Sonntag, 17.12.2017
Montag, 18.12.2017
Israelgebet

Sonntag, 24.12.2017
Heiligabendgottesdienst

Weiterlesen …

Montag, 25.12.2017
Weihnachtsgottesdienst

Sonntag, 31.12.2017
Sonntag, 07.01.2018
Freitag, 12.01.2018
Feuerabend für Männer

Grundwerte unserer Gemeinde


Evangelisation:
Wir wollen als Gemeinde das Herzensanliegen GOTTES umsetzen (Joh. 3, 16), fernstehende Menschen zu ihm einladen, indem wir seine Liebe in Wort und Tat bezeugen (Apg. 1, 8) und auf die Bedürfnisse dieser Menschen eingehen.

Was bedeutet das in der Praxis?
Wir wollen Menschen helfen, einen möglichst leichten Einstieg in den Glauben an JESUS CHRISTUS und in das Gemeindeleben zu finden (1. Kor. 9, 19 - 23; Apg. 17, 16 - 34). Deshalb wollen wir besondere Gottesdienste, Veranstaltungen, Evangelisationswochen, Alphakurse u. v. m. durchführen.
Wir wollen auch einander ermutigen, ehrliches Interesse an unseren Mitmenschen zu gewinnen, auf sie zugehen und Möglichkeiten finden, ihnen die Liebe GOTTES weiterzugeben. Deshalb sollten alle Mitglieder, Kleingruppen und Veranstaltungen der Gemeinde offen sein für andere.


Gemeinschaft:
Da Gemeinde der Leib JESU ist, sind auch seine Glieder organisch mit diesem Leib als Glieder verwachsen, dessen Haupt JESUS CHRISTUS unser Herr ist. Diese untrennbare Verbindung zu Haupt und Leib ist der Lebensnerv, Wachstumsort und geistliche Heimat der einzelnen Gemeindeglieder.

Was bedeutet das in der Praxis?
Die Gemeinde ist der Ort, wo Menschen gerne hinkommen. Hier soll Ermutigung, Auferbauung, Tröstung und Korrektur geschehen. Dies geschieht durch zentrale Zusammenkünfte wie Gottesdienste, Gebetstreffen, Lehrveranstaltungen und in Kleingruppen. (Apg. 2, 42 ff)


Jüngerschaft:
In unserer Gemeinde werden Menschen ermutigt und befähigt, in ihrem Glauben zu wachsen und zu reifen. Sie lernen JESUS nachzufolgen (1. Petr. 2, 21), ihm zu gehorchen (Röm. 12, 6), in ihre persönliche Berufung hineinzuwachsen (Röm. 12, 6 - 8) und Frucht zu bringen (Gal. 5, 22). Diesen fortwährenden Prozess bezeichnet die Bibel als "Jüngerschaft".

Was bedeutet das in der Praxis?
In der Jüngerschaft geschieht die Veränderung des ganzen Menschseins. Jüngerschaft heißt, dass sich der Gläubige immer mehr seiner wunderbaren Identität als Kind GOTTES (1. Joh. 3, 1) bewusst wird und sich der daraus resultierenden Verantwortung stellt (Eph. 4, 1). Im Verlauf des Jüngerschaftsprozesses soll das Wesen JESU immer deutlicher an dem Gläubigen sichtbar werden (Röm. 8, 29) und er soll zu einer geistlichen Mündigkeit gelangen (Eph. 4, 13). Zudem ist ein Jünger JESU dazu bereit, die ihm von GOTT geschenkte Vollmacht und Gaben einzusetzen, anderen zu dienen (zu geistlichem Wachstum verhelfen, verkündigen, heilen, befreien... Mt. 28, 19 f; Luk. 9, 1 + 2) und somit den Auftrag JESU fortzuführen (Joh. 20, 21).


Anbetung:
GOTT mit unserem Leben ehren, IHN anzubeten ist für uns als Gemeinde selbstverständlich (Ps. 22; Joh. 12, 20; Apg. 8, 27; Eph. 5, 19 ...). Wir wollen als hingebungsvolle Anbeter in Einheit GOTT durch den HEILIGEN GEIST und in der Wahrheit anbeten. (Joh. 4, 23 + 24)

Was bedeutet das in der Praxis?
Anbetung ist lebendige Kommunikation mit unserem HERRN, die uns befreit zu göttlicher Freude, die uns befähigt zu wahrer Demut, die uns ermutigt zu großem Vertrauen und uns inmitten persönlicher und weltgeschichtlicher Konflikte mit seinen untrüglichen Verheißungen rechnen lässt.


Diakonie:
Dienen heißt für uns die Liebe GOTTES zum Ausdruck bringen, indem wir uns der Nöte der Menschen in unserem Umfeld ganz praktisch annehmen. (Apg. 6, 1 - 7; 1. Petr. 4, 10)

Was bedeutet das in der Praxis?
Innerhalb der Gemeinde geschieht dies durch Hilfe an Leidenden, Bedürftigen und in Notlagen Geratene, wodurch der Leib Christi gestärkt wird. Ebenso sollen in der Stadt und ihrer Umgebung entsprechende sozialdiakonische Aufgaben wahrgenommen und Menschen damit konkret geholfen werden. GOTT hat seinen Segen verheißen: "Suchet der Stadt Bestes; ... denn wenn es ihr wohl geht, so geht es euch auch wohl." (Jer. 29, 7)