Grußwort März

„…lasst uns hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens.“ Hebr. 12,2

Liebe Geschwister und Freunde, worauf ist unser Blick gerichtet?

Wir schauen immer etwas an. Sobald wir die Augen aufmachen, sehen wir etwas. Wir schauen unseren Alltag an, der nicht ohne Herausforderungen ist, dann schauen wir vielleicht auf die Umstände und die verschiedenen Entwicklungen, mit all den Krisen und Verunsicherungen… und nicht selten schauen wir auf Menschen und vergleichen uns mit ihnen.

Und das, was ich sehe, prägt mich, füllt mein Herz und beeinflusst mein Unterbewusstsein sehr. Darum ermutigt uns das Wort Gottes, bei alldem was wir erleben und um uns herum passiert, vor allem und als erstes auf Jesus zu schauen.

Denn ein Blick auf Jesus, verändert mich total und erfüllt mein Herz mit Hoffnung. In einem Lied singen wir: Richte den Blick nur auf Jesus, schau auf in sein Antlitz so schön, und die Dinge der Welt werden blass und klein, in dem Licht seiner Gnade gesehen.“

Auf dem „Berg der Verklärung“ erlebten die Jünger ganz gewaltige Dinge. Gott hat ihnen manches offenbart. Doch der Höhepunkt wird dann konkret formuliert: Sie sahen dann aber niemand, denn Jesus allein.“ Matt.17,8. Ich segne euch mit einem neuen Blick auf Jesus, und eine tiefe Herzensgemeinschaft in seiner Nähe.

Euer Sorin Knecht